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SDGs
Besucher schaut sich SDgs in der inatura an, © inatura
SDGs
Besucher schaut sich SDgs in der inatura an, © inatura

inatura Nachhaltigkeit

inatura Nachhaltigkeit

Die inatura Erlebnis Naturschau in Dornbirn ist DAS naturkundliche Kompetenzzentrum Vorarlbergs und ein Modell eines modernen naturkundlichen Museums. Als Kultureinrichtung sieht sich die inatura in der Pflicht ihr Handeln in ihren Arbeitsbereichen aktiv, konkret und sichtbar an die Herausforderungen der Zukunft zu knüpfen. Aber was sind die Arbeitsbereiche eines Museums. Allzu oft vermutet man hinter einem Museum „nur“ die öffentlich zugängliche Ausstellung. Doch jedes Museum hat sich um die Arbeitsbereiche Sammeln, Bewahren, Forschen und Ausstellen und Vermitteln zu kümmern.

Das große Thema Nachhaltigkeit betrifft natürlich all diese Bereiche. Ganz konkret wurden in der inatura die Programme mit ihren gut ausgearbeiteten Kriterienkatalogen Ökoprofit (seit 2010) und das Österreichische Umweltzeichen (seit 2021) als Leitlinien für die eigene Entwicklungsarbeit gewählt. Die SDGs (Ziele für eine nachhaltige Entwicklung, Verabschiedung durch die UN 2015) oder das Programm turn to zero (seit 2016) werden in der inatura als ganz konkrete Werkzeuge eingesetzt. Wir versuchen unser Handeln und unsere neuen Formate und Projekte immer in Beziehung zu setzen.

Von einer transparenten Personalentwicklung intern, der professionellen und lückenlosen Betreuung der Sammlung, spannt sich der Bogen hin zu allen Bemühungen im Gebäudemanagement (Reinigung, Einkauf, Energie, Wasser, Abfall) und einem bewusst gewählten Sortiment im Shop. Die Programme der inatura, die Dauer- und Sonderausstellungen aber auch die Wissenschaftskommunikation bilden die Sprachrohre nach draußen. Die großen Themen der Gesellschaft, die Klimakrise, Biodiversitätsverlust oder Globalisierung fließen immer in die Bereiche Ausstellen und Vermitteln ein. Auf diese Weise ist das große Thema Nachhaltigkeit ständig intern und nach außen gerichtet präsent.

Der Wunsch nach einer stetigen Weiterentwicklung ist in der inatura fest verankert. Das gilt natürlich für alle Bereiche. Die Kommunikation mit unseren Besucher*innen ist uns ein Herzensanliegen. Sollten Sie sich also für Details interessieren oder Ideen und Empfehlungen haben, stehen wir Ihnen jederzeit und gerne zur Verfügung.

T +43 5572 23 235 4770
naturschau(at)inatura.at

Ökoprofit - seit 2010

turn to zero - seit 2016

Österreichische Umweltzeichen - in Einreichung

 

 

turn to zero

Uns treibt das Bild einer lebenswerten Zukunft an, die nicht von Verzicht und Verboten geprägt ist, sondern von einem neuen, nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Alltag. Uns treibt der Gedanke an, dass es viele kleine Schritte braucht, um dieses Zukunftsbild zu erreichen, wobei jeder Schritt wichtig und wertvoll ist. Jede Möglichkeit, die Erderwärmung einzudämmen, muss genutzt werden.
Gemeinsam mit turn to zero wollen wir in unserer Treibhausgasbilanz den Turnaround schaffen.

www.turntozero.com

Turn to zero Logo
Turn to zero Logo, © illwerke vkw AG

Ökoprofit

Ökoprofit setzt vor allem auf gemeinsames Lernen und TUN: In gemeinsamen Workshops,  individuellen Beratungen und einem Umweltbericht werden umweltrelevante Daten erfasst und Maßnahmen erarbeitet, die Vorteile für die Umwelt bringen und gleichzeitig Kosten senken sollen.

Ökoprofit Vorarlberg

Ökoprofit Logo
Ökoprofit Logo, © Ökoprofit

17 SDGs – Ziele für nachhaltige Entwicklung

Das Team der inatura freut sich  die 17 SDGs (Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN) als fixe Trittsteine in der inatura installiert zu haben. Besucher*innen begegnen nun auf ihrem Rundgang durch die Dauerausstellung 17 konkreten Anregungen und Werkzeugen für ihren Alltag. Das fixe Anbringen der „SDG-Trittsteine“ war der Abschluss von Clarina Kaufmanns Projektarbeit im Rahmen der „SDG Challenge“ des SDG Forums Vorarlberg an der inatura.

www.sdg-forum.at

SDG Logo
SDG Logo, © SDG
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