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inatura Dornbirn: Jetzt kommt Technik ins Spiel
Die inatura im Herzen Dornbirns, eines der modernsten Naturmuseen Europas, erweitert ihr Angebot um ein faszinierendes Thema: Die Technik. Über 40 interaktive Stationen in sechs "Science Zones" bringen physikalische, technische und mechanische Phänomene auf spielerische Art näher.
Den Pressetext finden Sie weiter unten. Darüber hinaus stehen folgende Dokumente für Sie zum Download bereit:
Der Pressetext als PDF-Datei
Eine Beschreibung der sechs Science Zones (PDF-Datei)
ausführliches Bildmaterial (mit Vorschau)
Ein Statement unseres Hautsponsors, der Hilti AG (PDF-Datei)
Das Logo der inatura (JPG-Datei)
inatura Dornbirn: Jetzt kommt Technik ins Spiel
Die "inatura" im Herzen Dornbirns, eines der modernsten Naturmuseen Europas, erweitert ihr Angebot um ein faszinierendes Thema: Die Technik. Über 40 interaktive Stationen in sechs "Science Zones" bringen physikalische, technische und mechanische Phänomene auf spielerische Art näher. Die inatura festigt damit ihre einmalige Position in der Museumslandschaft. Realisiert wurde das Projekt mit maßgeblicher Unterstützung durch die Wirtschaft, das Land Vorarlberg und die EU. "Insbesondere die heimische Industrie braucht gut ausgebildete Technikerinnen und Techniker. Mit dem neuen Science Center öffnet sich für die Kinder und Jugendlichen ein spannendes Blickfeld auf die faszinierende Welt der Technik, das neugierig und Lust auf mehr macht", betonten Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber und Landesstatthalter Mag. Markus Wallner anlässlich der offiziellen Eröffnung, die heute im Beisein von Dornbirns Bürgermeister Dipl.-Ing. Wolfgang Rümmele stattfindet.
inatura nimmt Vorreiterrolle in Österreich ein
Das erste Science Center wurde 1969 in den USA eröffnet. Unter Science Center versteht man ein Ausstellungskonzept, in dem versucht wird, den Besuchern durch eigenständiges, spielerisches Experimentieren mit Exponaten technische und naturwissenschaftliche Zusammenhänge und Phänomene zu vermitteln. Weltweit gibt es bereits zahlreiche Science Centers, in Österreich betritt die inatura mit ihren sechs neuen "Science Zones" Neuland.
Physik und Technik spielerisch erfahren
Die Exponate in den Science Zones der inatura haben die Aufgabe, ein Phänomen oder einen wissenschaftlichen Effekt erfahrbar und im Wortsinn "begreifbar" zu machen. Lebendig sind sie nur in Interaktion mit den Besuchern. Die Firma Hüttinger aus Nürnberg ist eines der wenigen weltweit tätigen Unternehmen, die sich auf die Konzeption und den Bau solcher Exhibits spezialisiert haben. Mit ihrer Hilfe ist es gelungen, für kleine und große Besucher Natur und Technik spielerisch erfahrbar zu machen.
So verführt beispielsweise der Zahnradturm auf der Galerie zum Experimentieren - und schon hat man selbst ein Getriebe gebaut. Im bionischen Teil der Ausstellung erfährt man zudem, dass solche Getriebe auch in der Natur - etwa im Kopf des Menschen - zu finden sind.
Jugend für Technik sensibilisieren - beispielhafte Kooperation mit der Wirtschaft
Den Anstoß zur Errichtung eines Science Centers in Vorarlberg kam maßgeblich von der Industriellenvereinigung Vorarlberg. Bereits vor einigen Jahren startete diese die Initiative "Sei eins mit Science" mit dem Ziel, die Jugend verstärkt für Technik und damit auch für technische Berufe zu interessieren.
Nach einer erfolgreichen kleinen Wanderausstellung des Science-Center-Netzwerks Österreich in der inatura im Sommer 2007 wurde Anfang 2008 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Diese Studie zeigte klar, dass ein Science Center konzeptionell hervorragend zum bestehenden inhaltlichen und museumsdidaktischen Konzept passt. "Durch das neue Science Center erfährt die inatura eine neuerliche Aufwertung. Das erweiterte Programmangebot wird dazu beitragen, dass noch mehr Menschen die inatura besuchen werden", ist sich Landesstatthalter Wallner sicher.
Besonders engagiert hat sich Frau Mag. Michaela Wagner, Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung Vorarlberg. Sie lieferte nicht nur wichtige inhaltliche Beiträge, sondern unterstützte uns hervorragend bei der Suche nach Partnern in der Wirtschaft. Letztlich gelang es, mehr als zwei Drittel der Investitionssumme durch Sponsorbeiträge von Wirtschaftsunternehmen zu finanzieren! Dies ist ein einmaliges Bekenntnis der Wirtschaft insbesondere zur Förderung der Jugend. Weitere rund 30% werden vom Land und der EU über das EFRE-Programm für regionale Wettbewerbsfähigkeit beigesteuert. "Das beachtliche Engagement der Vorarlberger Unternehmen zeugt nicht nur von großer Eigeninitiative. Es ist auch ein klares Bekenntnis der Unternehmen zum Standort und damit Anerkennung für die Menschen, die hier leben", stellte Landeshauptmann Sausgruber klar.
Rasche Umsetzung, sehr gute Akzeptanz
Nach einer europaweiten Ausschreibung und Klärung der Finanzierungsfragen erfolgte erst Ende September 2008 die Vergabe des Lieferauftrages an die deutsche Unternehmung Hüttinger Exhibition Engineering, die über weltweite Erfahrung in Planung und Bau von Science Centers verfügt. Aufgrund des klugen Konzeptes waren in der bestehenden Ausstellung nur marginale Umbaumaßnahmen erforderlich und die Umsetzung konnte in äußerst kurzer Zeit erfolgen.
Seit zwei Wochen läuft der Probebetrieb. Die Akzeptanz bei den Besuchern ist bisher hervorragend. Bürgermeister Rümmele:“ Die inatura festigt mit der Erweiterung ihre einmalige Position. Neben naturkundlichen Themen werden nun auch Technik und Physik auf unterhaltsame Art vermittelt, dies alles eingebettet in einen besonderen Rahmen von altem Industriestandort und hochwertiger Architektur. Davon sollte auch der Tourismus verstärkt profitieren“.
Eintrittspreise bleiben unverändert
Trotz der gesteigerten Attraktivität bleiben die Eintrittspreise der inatura derzeit unverändert. Speziell für Familien gibt es günstige Angebote. Mit der Familienbonuskarte bezahlen Familien ab dem zweiten Besuch nur mehr 50 % des ohnehin schon günstigen Familientarifes.
Neues Erscheinungsbild der inatura
Die wesentliche inhaltliche Erweiterung haben wir zum Anlass genommen, auch das Erscheinungsbild der inatura zu überarbeiten und aufzufrischen. Ein aktualisiertes Logo und der Claim "Natur und Technik erleben" sollen verstärkt Lust auf einen Besuch der inatura machen.
Factbox - Sponsoren
Hauptsponsoren
Hilti Aktiengesellschaft, Illwerke VKW
Sponsoren
Blum, Dornbirner Sparkasse, Monfort Werbung, Zumtobel Group, Alpla, Bachmann, Bertsch, Collini, Doppelmayr, Rauch, Photeon, Industriellenvereinigung Vorarlberg
